A&C Gebäudereinigung
Messingweg 19
48308 Senden
Stand: Januar 2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, Lieferungen und Leistungen zwischen der A&C Gebäudereinigung (nachfolgend „Auftragnehmer“) und ihren Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“). Abweichende oder ergänzende Bedingungen des Auftraggebers werden nur Vertragsbestandteil, wenn der Auftragnehmer diesen ausdrücklich und schriftlich zustimmt.
Diese AGB gelten vorrangig für Verträge mit Unternehmern im Sinne des § 14 BGB. Für Verbraucher gelten ergänzend die gesetzlichen Vorschriften.
Alle Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag kommt erst zustande durch:
eine schriftliche Auftragsbestätigung oder
die tatsächliche Ausführung der vereinbarten Leistungen.
Mündliche Nebenabreden bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der schriftlichen Bestätigung.
Der Umfang der geschuldeten Leistungen ergibt sich ausschließlich aus dem schriftlichen Angebot, der Auftragsbestätigung oder dem vereinbarten Leistungsverzeichnis.
Änderungen, Zusatzleistungen oder Erweiterungen des Leistungsumfangs bedürfen der schriftlichen Vereinbarung und können gesondert berechnet werden.
Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Rechnungen sind innerhalb von 14 Kalendertagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig.
Bei Zahlungsverzug gelten die Verzugszinsen gemäß § 288 BGB. Der Auftragnehmer ist berechtigt, weitere Verzugsschäden geltend zu machen. Mahnkosten können pauschal berechnet werden.
Der Auftraggeber hat sicherzustellen, dass:
die zu reinigenden Flächen frei zugänglich sind,
notwendige Anschlüsse (Wasser, Strom) kostenfrei zur Verfügung stehen,
besondere Risiken oder empfindliche Materialien vor Beginn der Arbeiten schriftlich mitgeteilt werden.
Unterbleibt eine erforderliche Mitwirkung, haftet der Auftragnehmer nicht für daraus entstehende Verzögerungen oder Schäden.
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei:
Vorsatz und grober Fahrlässigkeit,
Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
Eine Haftung für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn oder Folgeschäden ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
Offensichtliche Mängel sind dem Auftragnehmer unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 5 Werktagen nach Leistungserbringung schriftlich anzuzeigen.
Bei berechtigten Mängeln ist der Auftragnehmer zur Nachbesserung berechtigt. Schlägt diese fehl, kann der Auftraggeber eine angemessene Minderung verlangen.
Der Auftragnehmer unterhält eine Betriebshaftpflichtversicherung, die Personen-, Sach- und Vermögensschäden im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen abdeckt.
Auf Wunsch kann dem Auftraggeber ein Versicherungsnachweis vorgelegt werden.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt ausschließlich im Rahmen der geltenden Datenschutzgesetze, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Weitere Informationen sind der separaten Datenschutzerklärung zu entnehmen.
Ist der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist der Gerichtsstand der Sitz des Auftragnehmers.
Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Regelung tritt die gesetzliche Regelung.